Gewaltfreie Kommunikation

Die Haltung der „Gewaltfreien Kommunikation“ (GfK) nach Marshall B. Rosenberg kann dabei helfen, ein kooperatives Miteinander zu schaffen, das von Verständnis, Respekt, Empathie und Konsens geprägt ist und alle Beteiligten in Konflikten berücksichtigt.

Zugrunde liegt die Annahme, dass jedes menschliche Handeln eine konkrete Strategie ist, um dahinter liegende Bedürfnisse zu befriedigen: beispielsweise Liebe, Sinn, Sicherheit, Freiheit, Harmonie oder Vertrauen. All diese Bedürfnisse gelten als uneingeschränkt positiv, sie schließen einander nicht aus und sind für alle Menschen wichtig.

Durch einen aufmerksamen Blick, eine einfühlsame Haltung und eine klare Sprache können die grundlegenden Bedürfnisse hinter einer individuellen Strategie in den Fokus geraten – und zum Ausgangspunkt für Verständnis und partnerschaftliche Beziehungen werden.

Ich befinde mich seit Anfang 2015 auf dem Übungsweg in Gewaltfreier Kommunikation und teile meine neuen Perspektiven seit kurzem auch im Rahmen von Seminaren mit anderen: